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Spät, aber unvermeidlich: Stadtwerke Garbsen erhöhen Gaspreise

Die Stadtwerke Garbsen geben bekannt, dass sie zum 1. November 2022 ihre Gaspreise an die aktuellen Marktbedingungen anpassen müssen. Die angespannte Lage auf den Energiemärkten in Deutschland und Europa zwingt sie zu einer deutlichen Erhöhung ihrer Tarife. Hauptsächlicher Grund für die drastische Verteuerung der Gasbeschaffung ist der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die mit ihm verbundenen reduzierten bis ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland.
„Uns ist wichtig, in diesen unsicheren Zeiten so viel Stabilität wie möglich zu bieten“, sagt Daniel Wolter, Geschäftsführer der Stadtwerke Garbsen, „wir werden alles in unseren Händen Liegende dafür tun, die Konditionen langfristig konstant zu halten.“ Dieses Versprechen ist auch Ausdruck der traditionell konservativen Einkaufspolitik der Stadtwerke Garbsen, die es ermöglichte, die jetzt anstehende Preiserhöhung später als die meisten Anbieter in Deutschland vollziehen zu können.
Die nötige Anpassung bedeutet für private Haushalte und gewerbliche Verbraucher einen spürbaren Kostensprung. So steigt beispielsweise der Arbeitspreis II des Tarifs SWG-basisGas (Verbrauch von 8.000 bis 24.000 Kilowattstunden im Jahr) von 7,37 auf 20,22 Cent pro Kilowattstunde (Bruttopreis).
Die Stadtwerke Garbsen empfehlen allen Kundinnen und Kunden, in den nächsten Monaten ihren jeweiligen Verbrauch bewusst im Blick zu behalten und mögliche Einsparpotenziale zu nutzen. Der Energieversorger steht für die persönliche Beratung zur Verfügung und informiert über aktuelle regionale Entwicklungen und Veränderungen der Lage auf einer eigens eingerichteten Website.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wolter
Geschäftsführung

zur Versorgungssicherheit